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Die Fortsetzung^^

Willkommen zum zweiten Teil des Blogs Alica-goes-USA Die ersten beiden Uni Wochen sind nun fast vorbei und ich muss sagen, es gibt verdammt viele Unterschiede.... Allein die Tatsache, dass ich ein und den selben Kurs 2 bis 3 mal pro woche hab... Und natürlich lese ich gerne jeden Tag mehrere hundert Seiten und schreib noch das ein oder andere Essay... Mein Leben besteht zur Zeit also hauptsächlich aus lesen aber das lenkt auch vom Heimweh ab... Ja, ich muss schon zugeben ich vermisse meine Leutchen in Good Old Germany, aaaber hier gibt es noch so vieles zu entdecken, da bleibt nicht zu viel Zeit zum rumjammern

Ein Highlight meines bisherigen Aufenthaltes ist eindeutig der State Fair Sowas wie Kerwe nur größer und mit Rodeo, Monstertrucks und Konzerten... Ja ich hatte auch kurzzeitig überlegt einen Cowboy Hut zu kaufen, hab mich dann aber doch dagegen entschieden^^

Ein weiteres Highlight der Besuch beim deutschen Bäcker in Colorado Springs... Für en anständiges Brot und super leckere Brötchen steh ich doch gerne um halb 7 auf um dann um 7 uhr, noch vor der Uni 40 Minuten zum Bäcker zu fahren (eine Strecke sollte man noch betonen^^)

Leider bin ich im Moment erkältet... Habe einen schönen Schnupfen, Gliederschmerzen und leicht erhöhte Temperatur, aber keine Angst, ich bin hier in guten Händen, die deutsche Gemeinschaft hält zusammen und kümmert sich auch um kleine kranke Alicas...

Wie ihr seht gehts mir also soweit gut hier (bis auf die Erkältung) Ich muss im vergleich zu Deutschland viel arbeiten aber es macht auch Spaß Die Leute hier sind super nett und ich werde nächste Woche mein Graduation Sheet ausfüllen, sodass ich auch so nen tollen schwarzen Hut werfen kann, wenn ich mein Diploma bekomme (alles etwas anders hier eben)

Sobald meine Kamera auch ankommt lade ich Bilder hoch, sodass ihr alle sehen könnt von was ich rede

Grüße und Küsse in die Heimat, ich melde mich wieder :*

3 Kommentare 30.8.12 05:49, kommentieren

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Die ersten 10 Tage

Soo jetzt gehts dann auch mal endlich los mit meinem klitze kleinen Reiseblog Aber wie heißt es so schön? Besser spät als nie

 Am Freitag den 10.8. hab ich mich mit meinem Mitbewohner Christian auf den Weg in die USA gemacht. Zunächst einmal nach Houston und von dort weiter nach Colorado Springs. Leider hatte unser Anschlussflug 2 h Verspätung, sodass wir ganze 4 h in Houston festgesessen haben.... Die zweite Überraschung lies nicht lange auf sich warten, unsere Motelreservierung war anscheinend nicht eingegangen, sodass wir in ein benachbartes Motel gehen mussten (zum Glück gab es da direkt ein weiteres Motel :D)

Am ersten Tag in der neuen Heimat (Samstag, 11.8.) für die nächsten 10 Monate haben wir eine große Einkaufstour gestartet... Wer jetzt denkt ich hätte mir gleich nen neuen Kleiderschrank eingerichtet hat falsch gedacht^^ Zuerst mal muss die Wohnung ausgestattet werden, sodass ich nicht auf dem Fußboden schlafen muss Also ab zu Walmart und erstmal ne Luftmatratze gekauft.... Auch der Kühlschrank wurde aufgefüllt... Unsere Ansprechpartnerin des International Office Heidi hat uns überall hingefahren. Insgesamt waren wir zu sechst unterwegs und am Ende des Tages ging die Heckklappe des Minivans fast nicht mehr zu :D Das schöne an diesem Tag war auch, dass ich gleich nette Leute kennengelernt habe

Sonntag, Montag und Dienstag liefen ziemlich ähnlich ab... Einkaufen, mit den neuen Leuten treffen und auch noch weitere kennenlernen.

Mittwochs hieß es dann, Welcome to CSU-Pueblo! Die Orientation Days begannen um 12 Uhr mit einem typisch amerikanischen Lunch, Burger und Hot Dogs vom Grill

Donnerstags war es dann so weit, ich musste mich für meine Kurse registrieren... Leider gibt es auch an amerikanischen Hochschulen viele Studenten, die unbedingt in einen ganz speziellen Kurs rein wollen... Der große Unterschied ist, dass die Dozenten und Professoren sehr Studentenfreundlich sind und auch den ein oder anderen Studenten noch zusätzlich in ihrem Kurs aufnehmen. Die Betreuung der Studenten im Allgemeinen ist viel persönlicher, sodass ich schon einige meiner Professoren vor beginn des Semesters kennenlernen konnte. Am Abend sind wir dann noch in eine Bar gegangen... Auch ganz anders als in Deutschland, es wurde viel getanzt und die Preise sind einfach unschlagbar Das Allerbeste daran, die Bar liegt nur 3 Minuten zu Fuß von meiner Wohnung entfernt :D

Freitag war auh noch Orientation Day und Registrierung für Kurse angesagt.

Samstag Nachmittag bin ich dann mit anderen deutschen Studenten und dem Vermieter einer Kommilitonin in das nahe gelegene Reservoir gefahren um dort zu zelten. Der See dort ist einfach unglaublich schön. Der Vermieter hat auch ein Boot, sodass wir auch eine kleine Bootstour über den See machen konnten. Am Abend gabs Steaks vom Grill, einfach genial )))

Heute morgen (Sonntag, 20.8.) sind wir dann erneut zum See um uns die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Heute abend findet noch ein Barbecue statt, zu dem viele deutsche Studenten kommen

Wie ihr seht geht es mir sehr gut hier Im Moment sind die meisten Leute die ich kennengelernt habe andere deutsche Studierende, dies wird sich allerdings mit Beginn des Semesters morgen früh ändern

 

 

1 Kommentar 20.8.12 00:48, kommentieren