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Die ersten 10 Tage

Soo jetzt gehts dann auch mal endlich los mit meinem klitze kleinen Reiseblog Aber wie heißt es so schön? Besser spät als nie

 Am Freitag den 10.8. hab ich mich mit meinem Mitbewohner Christian auf den Weg in die USA gemacht. Zunächst einmal nach Houston und von dort weiter nach Colorado Springs. Leider hatte unser Anschlussflug 2 h Verspätung, sodass wir ganze 4 h in Houston festgesessen haben.... Die zweite Überraschung lies nicht lange auf sich warten, unsere Motelreservierung war anscheinend nicht eingegangen, sodass wir in ein benachbartes Motel gehen mussten (zum Glück gab es da direkt ein weiteres Motel :D)

Am ersten Tag in der neuen Heimat (Samstag, 11.8.) für die nächsten 10 Monate haben wir eine große Einkaufstour gestartet... Wer jetzt denkt ich hätte mir gleich nen neuen Kleiderschrank eingerichtet hat falsch gedacht^^ Zuerst mal muss die Wohnung ausgestattet werden, sodass ich nicht auf dem Fußboden schlafen muss Also ab zu Walmart und erstmal ne Luftmatratze gekauft.... Auch der Kühlschrank wurde aufgefüllt... Unsere Ansprechpartnerin des International Office Heidi hat uns überall hingefahren. Insgesamt waren wir zu sechst unterwegs und am Ende des Tages ging die Heckklappe des Minivans fast nicht mehr zu :D Das schöne an diesem Tag war auch, dass ich gleich nette Leute kennengelernt habe

Sonntag, Montag und Dienstag liefen ziemlich ähnlich ab... Einkaufen, mit den neuen Leuten treffen und auch noch weitere kennenlernen.

Mittwochs hieß es dann, Welcome to CSU-Pueblo! Die Orientation Days begannen um 12 Uhr mit einem typisch amerikanischen Lunch, Burger und Hot Dogs vom Grill

Donnerstags war es dann so weit, ich musste mich für meine Kurse registrieren... Leider gibt es auch an amerikanischen Hochschulen viele Studenten, die unbedingt in einen ganz speziellen Kurs rein wollen... Der große Unterschied ist, dass die Dozenten und Professoren sehr Studentenfreundlich sind und auch den ein oder anderen Studenten noch zusätzlich in ihrem Kurs aufnehmen. Die Betreuung der Studenten im Allgemeinen ist viel persönlicher, sodass ich schon einige meiner Professoren vor beginn des Semesters kennenlernen konnte. Am Abend sind wir dann noch in eine Bar gegangen... Auch ganz anders als in Deutschland, es wurde viel getanzt und die Preise sind einfach unschlagbar Das Allerbeste daran, die Bar liegt nur 3 Minuten zu Fuß von meiner Wohnung entfernt :D

Freitag war auh noch Orientation Day und Registrierung für Kurse angesagt.

Samstag Nachmittag bin ich dann mit anderen deutschen Studenten und dem Vermieter einer Kommilitonin in das nahe gelegene Reservoir gefahren um dort zu zelten. Der See dort ist einfach unglaublich schön. Der Vermieter hat auch ein Boot, sodass wir auch eine kleine Bootstour über den See machen konnten. Am Abend gabs Steaks vom Grill, einfach genial )))

Heute morgen (Sonntag, 20.8.) sind wir dann erneut zum See um uns die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Heute abend findet noch ein Barbecue statt, zu dem viele deutsche Studenten kommen

Wie ihr seht geht es mir sehr gut hier Im Moment sind die meisten Leute die ich kennengelernt habe andere deutsche Studierende, dies wird sich allerdings mit Beginn des Semesters morgen früh ändern

 

 

20.8.12 00:48

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Katja Gute (20.8.12 22:26)
Hey mein "Töchterlein"
klingt bis jetzt ja alles richtig gut!! Hoffe, dass das auch so bleibt :-)). Ich vermisse Dich, aber solange es Dir gut geht,gehts der "Mama" auch gut. Bei uns ist es auch sehr heiss, kannst aber im Winter was Wärme rüberschicken :-)). Lass es Dir gut gehn. Freue mich wieder von Dir zu hören.
Gaaaanz liebe Grüße und gannnnz fest mal drücken.
Katja

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